Pro und Kontra - DiabDogs

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Pro und Kontra

Auf dieser Webseite befinden sich diverse Aussagen, sowohl pro als auch kontra zum Warnhund und zum CGM-Einsatz
Wir stecken uns auch das Ziel, dem zuckerkranken Menschen die aktuellen technischen Möglichkeiten von der Userseite her vorzustellen und ihm den praktischen, alltäglichen Einsatz der kontinuierlichen Glukosemessung nahe zu bringen.

Was soll man berücksichtigen, wenn man sich für die Selbstausbildung eines Diabetikerwarnhundes und ggfs. die Anschaffung eines solchen Hundes entscheidet?
 
·         Man muss Hundeliebhaber sein,
 
·         Hundenähe ertragen können und dauerhafte Begleitung durch den Hund akzeptieren, muss für sich und den Hund eine Alternative im Falle einer misslungenen Ausbildung in Betracht ziehen, eine lange Ausbildungszeit einplanen, bis sich die Automatisierung der Abläufe bei dem Hund gefestigt haben,
 
·         hohe Ausbildungskosten berücksichtigen,
 
·         Zeitinvestition planen und Ausdauer für kontinuierliche Wiederholungen besitzen,
 
·         mit Verlust/Krankheit des Hundes rechnen, bei Anzeigequalität/Trefferquote auch Fehler bei einer Unterzuckerung in Kauf nehmen,
 
·         beim Einsatz des Hundes bei Kleinkindern eine Aufsicht sicherstellen können (Verletzungsgefahr),
 
·         einen eingeschränkten Einsatz im Alltag (Arbeit, Reisen, viele Sportarten, Beziehung usw.) berücksichtigen.
 

In einem Satz: Den Diabetikerwarnhund selbst auszubilden, werden wir nur den Menschen empfehlen, die bereits einen Hund halten oder sich aus anderen Gründen entschieden haben, den Hund als Lebensbegleiter zu wählen.

Für diese Menschen kann so ein Warnhund durchaus Positives bewirken:
 
·            das Selbstmanagement in der Diabetestherapie optimieren
 
·            den Schwerpunkt erhöhter Aufmerksamkeit auf die Unterzuckerung zu setzen
 
·            körperliche Aktivität im Alltag steigern
 
·            Förderung neuer Menschenkontakte oder
 
·            bessere Bewältigung von Stress und Depression im Zusammenhang mit der Erkrankung.
 

Die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) ermöglicht neben der Warnung vor zu hohen und zu niedrigen Blutzuckerwerten:
 
·         eine aktive situative Anpassung der Therapie
 
·         die Warnung vor einer Unterzuckerung und bei der Benutzung einer entsprechenden Pumpe (z. B. der Firma Medtronic, Model VEO) auch die Möglichkeit des Abschaltens der Insulinzufuhr
 
·         eine weitere technologische Entwicklung mit Verbesserung der Anzeige hinsichtlich Qualität und Sicherheit.
 

Als negative Aspekte der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) werden genannt:
 
·          ein relativ hoher Kostenaufwand
 
·          größerer technischer Aufwand
 
·          die begrenzte Einsetzbarkeit von einzelnen Sensoren
 
·         die im Vergleich mit der konventionellen Blutzuckermessung (die auch weiterhin unverzichtbar ist) für Menschen komplizierten Auswertungsalgorithmen.

DiabDogs versucht, alle diese Aspekte zu berücksichtigen, damit Sie persönlich die für Sie beste Wahl treffen und sich suffizient vor einer Unterzuckerung schützen können.
 
·         Spezielles im Projekt DiabDogs
 
·         Wiederholbarkeit und Qualität der Anzeige des Hundes mittels Technik (CGM).
 
·         Nach der Ausbildung Auswertung der Daten zwecks Verbesserung und Optimierung der Ausbildung.
 
·         Anstreben der Anerkennung als Assistenzhund.

Fazit:  die Symbiose aus Natur (Hund) und Technik (CGM) könnte die ideale Lösung sein.

 - Sie haben noch Fragen? Senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an. -
 
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